Und ich spreche hier nicht davon, dass in unserer Nähe wieder Kriege toben, etwas, das wir überwunden glaubten … Ich spreche davon, wie wir in unserem täglichen Leben miteinander umgehen, persönlich und via Social Media – und das auch oder vielleicht besonders in unserer Branche!
Wie dankbar sind wir alle für Gespräche und Kommunikation, die das Gegenüber wahrnimmt und menschlich behandelt.
Künstlerinnen und Künstler tragen ihr Inneres nach außen und setzen es damit natürlich manchmal brutaler Kritik aus. Die müssen sie auch aushalten – aber ehrliche, kritische Rückmeldung kann auch mit Achtung vor der Person gegeben werden!
Jede Agentur weiß, dass manchmal keine Möglichkeit oder auch Desinteresse an einer Zusammenarbeit seitens der Veranstalter besteht; aber alle freuen sich über eine freundliche, kurze Rückmeldung.
Unangenehme Situationen jeglicher Art kann man in einem persönlichen Gespräch oder wenigstens in einem Telefonat klären, oder aber in einer kurzen E-mail, mit der man hofft, nichts mehr zu erklären zu müssen. Was davon weniger schalen Nachgeschmack zurück lässt, beurteile jede/r für sich selbst.
Spätestens in schwierigen beruflichen und persönlichen Momenten lernen wir, wie wichtig es ist, dass uns andere Menschen mit Respekt, vielleicht sogar mit Sympathie und Freundschaft, begegnen. Gott sei Dank gibt es das auch!
