Vielseitig: Sophie Rennert mit Mozart in England und als Liedsängerin in Österreich - ab 2.6.

SophieRennertpiaclodi 022 150x150Ian Page und seine Classical Opera widmen sich seit 2015 mit dem Programm „Mozart 250“ in jedem Jahr jenen Werken Mozarts, die vor genau 250 Jahren geschrieben wurde. In diesem Rahmen singt Sophie Rennert am 2. Juni in Birmingham und am 6. und 8. Juni in der neu renovierten Queen Elizabeth Hall in London die Giacinta in „La Finta Semplice“. Ian Page wird am Pult dieser konzertanten (in Birmingham) und halb-szenischen (in London) Aufführungen mit Regula Mühlemann als Rosina und Chiara Skerath als Ninetta stehen.
Ebenfalls im Juni wird die junge Mezzosopranistin im Rahmen des „Great Talent“-Programms des Wiener Konzerthauses im Musikverein für Steiermark in ihrer Heimatstadt Graz (13. Juni), in Wien (14. Juni) und im Stift Kremsmünster (16. Juni) Kammermusikabende – gemeinsam mit Emmanuel Tjeknavorian, Violine; Ziyu He, Violine, Viola; Gerhard Schulz, Viola; Dominik Wagner, Kontrabass; und Elisabeth Leonskaja, Klavier – geben.

Santiago de Chile: Nora Sourouzian in Mahlers 3. Symphonie - ab 7.6.

Nach der Derniere von „Il Trovatore“ an der Oper Graz am 3. Juni 2018, fliegt Nora Sourouzian nach Santiago de Chile, um dort in 3 Konzerten, am 7., 8. und 9. Juni den Mezzosopranpart in Mahlers 3. Symphonie zu singen. Es spielt das Orquesta Nacional de Chile unter seinem Chefdirigenten Leonid Grin.

Alpensymphonie: Johannes Wildner dirigiert Richard Strauss - 9.6.

Kurz bevor die Proben für seine diesjährige Sommerproduktion auf der Oper Burg Gars, Puccinis „Tosca“ beginnen, reist Johannes Wildner mit der Klangvereinigung Wien, dem Festivalorchester der Oper Burg Gars, nach Hof, um dort gemeinsam mit den Hofer Symphonikern am 9. Juni die Alpensymphonie von Richard Strauss aufzuführen. Tobias Melle wird das mächtige Tongemälde mit seinen Bildern noch sichtbarer machen.

Händelfestspiele: Dominik Köninger beim Abschlusskonzert in Halle - 10.6.

Dominik Köninger singt als Solist beim Abschlusskonzert der Händel-Festspiele Halle am 10. Juni, das seit 1952 regelmäßig in der Galgenbergschlucht stattfindet. Begleitet von der Staatskapelle Halle unter Jan Michael Horstmann singt der deutsche Bariton Arien von Händel, Rossini und Rameau.

Neue Oper Wien: Wolfgang Resch in „Der Ficus spricht“ von Gerhard Schedl - ab 14.6.

Wolfgang Resch, Bariton, übernimmt in der Produktion der Neuen Oper Wien von Gerhard Schedls "Der Ficus spricht" die Partie des Ficus; Regie führt Leonard Prinsloo. Die Premiere findet am 14. Juni im Werk X in Wien statt. Die musikalische Leitung liegt bei Walter Kobéra. Weitere Vorstellungen am 16. und 18. Juni 2018.

Operette: Maximilian Mayer in Oscar Straus „Der tapfere Soldat“ am Gärtnerplatz - ab 14.6.

Maximilian Mayer konnte in dieser Spielzeit schon als Rossilon („Die Lustige Witwe“) und als Tamino („Die Zauberflöte“) überzeugen. Bevor er im Juli auch seine Stärken als Musicalsänger und -tänzer in „Jesus Christ Superstar“ zeigen kann, hat er am 14. Juni auch Premiere als Major Alexius Spiridoff in „Der tapfere Soldat“ am Gärtnerplatztheater. Peter Konwitschny inszeniert diese Operette von Oscar Straus nach George Bernard Shaws satirischem Schauspiel "Helden". Die musikalische Leitung übernimmt der Chefdirigent des Hauses, Anthony Bramall.

Carmina Burana: Erika Miklosa auf der Margaretheninsel - 15.6.

Erika Miklósa ist die Sopransolistin von Carl Orffs „Carmina Burana“ am 15. Juni im Budapester Sommerfestival auf der Margareteninsel. Es spielt die Ungarische Nationalphilharmonie unter ihrem Chefdirigenten Zsolt Hamar.

Comedian Harmonists: Philipp Kapeller als Ari Leschnikoff - ab 23.6.

Nach einer überaus erfolgreichen Spielzeit mit Rollendebüts als Belmonte und als Ramiro steht der Tenor Philipp Kapeller ab 23. Juni als Ari Leschnikoff, Erster Tenor des legendären Berliner Vokalensembles „Comedian Harmonists“ auf der Bühne des Oldenburgischen Staatstheaters. Mit diesem fiktiven Singspiel von Gottfried Greiffenhagen und Frank Wittenbrink wird dem Sextett ein unsterbliches Denkmal gesetzt.

Barock: Christoph Seidl als Somnus in Händels „Semele“ am Gärtnerplatz - ab 24.6.

Neben weiteren Vorstellungen als Commendatore in Mozarts „Don Giovanni", übernimmt der österreichische Bassist Christoph Seidl ab 24. Juni die Partie des Somnus in der Premiere von Haendels „Semele“ am Münchner Gärtnerplatztheater. Für die Inszenierung zeichnet Karoline Gruber verantwortlich, die musikalische Leitung übernimmt Ruben Dubrovsky.